Einige Auszüge von Presseberichten betreffend von
uns installierten Kirchenheizungen
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Pressebericht:
Wildschönau Für einen neuen Heizungstyp entschied man sich, weil die alte Warmluftheizung zum einen kostspielig war und zum anderen der Innenraum der Kirche durch den Luftzug verschmutzt wurde. Nach einer Besichtigungstour in den Osten Österreichs entschloß sich der Pfarrkirchenrat für dieses System. Dabei wird eine dünne Grafitfolie zwischen zwei mit Filz überzogenen Hartfaserplatten beheizt. Dieses Fabrikat wurde bei der staatlichen Versuchsanstalt für Elektrotechnik geprüft und mit dem ÖVE-Prüfzeichen versehen. Der Hauptvorteil der neuen Heizung liegt beim geringen Stromverbrauch - für 30 Bänke und Bodenmatten benötigt das System nur einen Anschlußwert von 8,5 kW. |
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| Pressebericht: Leopoldsdorf ...... daß Dank der großzügigen Hilfe des Gurstav-Adolf-Vereins und durch die Hilfe des Obmannes des Wiener G.-A.-Zweigvereines, OKR Dr. Hans Fischer, wie auch des Superintenddentialausschusses und nicht zuletzt durch Ihre freundlichen Spenden, konnte die einfache, aber sehr wirksame Bankheizung gemacht werden und auch voll bezahlt werden. Allgemein hört man nur Lob und die Gemeinde fühlt sich gut geborgen, wenn es sonst kalt ist............ |
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Pressebericht: Auffach in
Nordtirol "so nett wie daheim im Bett!" Mit diesen Worten quittierte eine Kirchenbesucherin die Installation einer neuen Beheizung in der Pfarrkirche Auffach. Im Zuge der Kirchenrenovierung mußte auch die alte, unrentable Warmluftbeheizung stillgelegt werden. |
| Auf der Suche nach einer
neuen Heizung stieß der Pfarrkirchenrat schließlich auf eine
Elektroheizung der neueren Bauart, wie sie vor allem in Ostösterreich
öfters verwendet wird. Anstelle des ganzen Gebäudes werden jetzt
lediglich mehr die Bänke beheizt, und zwar mittels einer Graphitfolie,
die zwischen zwei dünnen, mit Filz überzogenen Hartfaserplatten
eingebettet wird. Ein großer Vorteil der neuen Anlage ist die große Kostenersparnis: 30 Bänke und Bodenmatten benötigen die geringe Strommenge von 8,5 kW. Durch die Tatsache, daß der Kirchenraum bei dieser Art der Beheizung relative kalt bleibt, kann auch die weitere Verschmutzung der Wände - mit ein Grund für die Außerbetriebnahme der alten Heizung - gestoppt werden. |
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